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Sportwagen mieten – trotz Elektrohype immer noch beliebt

Alles rund ums Auto: eine Art Automagazin für Sportwägen ist auto-ready.com. Informationen rund um die sportlichen Wägen auf der einen Seite, die Möglichkeit, Anbieter für die Anmietung von Autos zu finden auf der anderen Seite. Die Informations-Mischung bietet die Möglichkeit, sich Anregungen für ein passendes Geschenk für einen guten Freund, den Liebsten oder einfach nur einen großen Auto-Fan zu finden. Wussten sie bereits, wie viele verschiedene Sportwagenhersteller es gibt? Keineswegs dreht sich alles um Ferrari und Porsche. Das Auto-Portal stellt ihnen weitaus mehr an Fahrzeugen vor – auch ältere Modelle, die früher produziert wurden. Auch werden hier Informationen zu Fahrzeugneuerungen bzw. Umweltaspekten – auch im Sportwagenbereich – publiziert. Denn auch hier macht die Entwicklung nicht halt, sondern bringt sich ein, um am Puls der Zeit zu bleiben.

Gerade, für diejenigen, für die es ein Traum ist, mit einem schnellen Flitzer zu fahren, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Manche Fahrzeuge sind etwas günstiger und leichter auch für einen etwas längeren Zeitraum wie ein Wochenende zu haben. Dies hängt häufig auch mit den Bedingungen durch die Versicherungen zusammen. Denn die sind strikt und knallhart. Hier heißt es, klar anzugeben, wer überhaupt mit dem Auto fährt. Daher ist bei einer Fahrt mit dem Ferrari in der Regel sehr häufig ein sog. Instruktor – also eine Begleitperson – dabei. Dies hat letztlich den Hintergrund, um eine Fahrt mit dem Ferrari für die breite Masse überhaupt finanzierbar zu machen. Die Taktung, wie lange man mit dem Ferrari fahren kann, erfolgt häufig auch bei den Angeboten nicht tageweise, sondern vielmehr im Halbstunden-Turnus. Eine zweistündige begleitete Fahrt mit dem Ferrari auf einer ansprechenden Strecke beispielsweise kann preislich ein finanzierbares Geschenk sein, kostet allerdings auch bereits mehrere hundert Euro.

Jeder Zehnte denkt bereits über Kauf eines Elektroautos nach

Steigende Benzinpreise, Umweltbewusstsein oder aus Prestige: Viele Deutsche denken bereits über den Kauf eines Elektroautos nach. So erwägt bereits jeder Zehnte den Kauf, wie das Marktforschungsunternehmens GfK Panel Services in Nürnberg in einer Online Untersuchung ermittelt hat.

Für 54% kommt der Kauf eines Elektroautos nicht in Frage, 36% sind sich unsicher.

Die restlichen 10% würden sich jedoch schon heute ein E-Auto zulegen, Sie wären auch bereit mehr als für einen herkömmlichen Wagen zu zahlen. Der größte Nachteil bleibt wie bisher die Reichweite der Autos, hier sehen viele den Hauptgrund gegen einen Kauf.

Die Mehrheit der Befragten (72%) möchte das Elektroauto am liebsten zuhause aufladen. An der Umfrage nahmen 6199 Menschen im Alter ab 18 Jahren teil.

Neuer Energiespeicher soll Elektroautos billiger machen

Ein US-Start-up will die Akkus von Elektroautos preiswerter herstellen. Damit soll das größte Problem der teuren Energiespeicher der Vergangenheit angehören. Das Unternehmen 24M soll nun eine neuartige Batterie entwickeln. Man hofft auf eine Ersparnis von 85 Prozent der heutigen Herstellungskosten für den Akku, welche aktuell rund 10.000€ kosten. Sollte man diese Kostenreduzierung wirklich realisieren können wäre das Elektroauto weitaus konkurrenzfähiger als heutzutage noch.

Lesen Sie hier weitere Informationen zu den günstigen Akkus von 24M

Motorsound aus dem Generator

Ein Elektroauto läuft im Gegensatz zu einem Benziner flüsterleise. Doch soll das die Zukunft sein? Weil durch die “leisen Autos” die Gefahr für Fußgänger wächst könnte ihnen bald ein Strich durch die Rechnung gemacht werden. Nun denkt man über Lösungen nach: Hinter vorgehaltener Hand geben viele Hersteller zu, an künstlichen Geräuschen bei Autos zu arbeiten.

Der Motorsound aus dem Generator? Wenn es soweit kommen sollte, wollen die Hersteller einen für das Auto charakteristischen Sound mit Wiedererkennungswert. So soll ein Mercedes wie ein Mercedes und eine VW wie ein VW klingen.

Der ADAC dazu:

Elektroautos können tatsächlich leiser als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor sein. Das gelte allerdings nur für den langsamen Verkehr, zum Beispiel in der Stadt: Ab einer Geschwindigkeit von etwa 80 Stundenkilometern dominieren Wind- und Reifengeräusche, sodass hier kein signifikanter Vorteil gegenüber konventionellen Autos besteht.

Auch wenn die Straßen durch die neuen E-Motoren ruhiger werden sollten, würde mir da Motorgeräusch eines Porsches oder BMW doch sehr fehlen. Besonders bei solchen Autos, bei denen der Sound heute eine große Rolle spielt wird sich kein Hersteller es sich leisten zu können vollkommen “auf Sound zu verzichten”.

Aber zuerst brauchen wir einmal die Elektroautos dazu, bevor man sich Gedanken über deren Lautstärke macht. Was haltet ihr davon?

München: Mehr Ladesäulen für Elektroautos

Ein Elektroauto zu verwenden, könnte im Großraum München für Pendler demnächst etwas einfacher werden: Die Stadtwerke München wollen an den Park & Ride-Anlagen in Stadt und Umland Ladesäulen für Elektroautos aufbauen. Dazu schlossen die Stadtwerke München eine Kooperation mit der Park & Ride-GmbH ab, die an U- und S-Bahnstationen 9500 Parkplätze bereithält.

Nicht alle von ihnen sollen dabei eine eigene Steckdose bekommen. Zunächst soll es Ladestationen an den Anlagen in Fröttmaning und an der Messestadt Ost geben. In beiden Fällen wäre es für Nutzer von Elektroautos dann leichter, ihren Wagen und die innerstädtischen U-Bahnen zu kombinieren. Weitere Standorte für Ladestationen soll es je nach Bedarf geben.

Im Lauf dieses Jahres wollen die Stadtwerke insgesamt 100 Ladestationen aufbauen, 30 davon sollen öffentlich zugänglich sein, die übrigen 70 sollen für die Privatnutzung eingerichtet werden.

Ein netter Anfang –  gerade für Pendler – mich würde aber interessieren was das Laden dann kostet oder wie abgerechnet wird. Übrigens ist in München eine Niederlassung von Tesla, dort kann man sich den Tesla Roadster einmal anschauen und probefahren!